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Vorreiter für Nachhaltigkeit und Klimaschutz – Zweiter Zukunftstalk

Altmühlfranken will Vorreiter für Nachhaltigkeit und Klimaschutz werden und kann das mit ziemlicher Sicherheit auch sein. Über 50 Teilnehmer diskutierten beim zweiten digitalen Zukunftstalk im Rahmen des Zukunftsprozesses Altmühlfranken 2030 über gute Voraussetzungen und innovative Ansatzpunkte, wie die größte Herausforderung unserer Zeit gemeistert und gleichzeitig die hohe Lebensqualität im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen erhalten werden kann. „Wir können nur dann erfolgreich sein, wenn wir über Grenzen zusammenarbeiten“, blickte Landrat Manuel Westphal voraus und hob hervor, dass Kooperationen für die Nachhaltigkeit eine wesentliche Rolle spielen, beispielsweise zwischen dem Landkreis, den Gemeinden, der Wirtschaft und der Landwirtschaft.

Passend dazu stellte der …Weiterlesen

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Kathrin Maier
7 Tage her

Hallo Zusammen!
Vielen Dank für den letzten Zukunftstalk. Vor allem den Vortrag von Herrn Gebhardt fand ich sehr informativ und hat mir gezeigt, wie sehr die hiesigen Betriebe ihrer Verantwortung bewusst sind und daran arbeiten.

Der angesprochene „sanfte Tourismus“ fehlt leider im Abschlussbericht. Hier die Definition dazu https://de.wikipedia.org/wiki/Sanfter_Tourismus .
Nur weil ihn einige Leute hier im Landkreis den sanften Tourismus verleugnen wollen, gibt es ihn trotzdem. Ich bin mit dem Bau des Fr. Seenlandes aufgewachsen und dieser Begriff ging durch aller Munde: Wasserspeicher für Nbg und für das weitere geplante Atomkraftwerk am Main, sowie Naherholungsgebiet und sanfter Tourismus. Und jetzt will man davon nichts mehr wissen.

Eine weitere Frage hat sich ergeben, wenn Biogas nicht aus Schweinegülle hier im Landkreis erzeugt wird, wie dann?
Ich weiß zwar, dass es auch aus Mais u/o Gerste produziert werden kann, aber ob das regional und nachhaltig hier geschieht, hätte ich gerne gewusst. Weil wenn man Grundnahrungsmittel aus dem Ausland anliefern lässt, um sie hier zu verheizen, würde mich die Ökobilanz diesbezüglich interessieren. Die Energie mag man dann vlt. als Vegan bezeichnen, aber nicht regional und ethisch vertretbar (eben Grundnahrungsmittel)
Für eine Antwort wäre ich dankbar.
Mit freundlichen Grüssen
Kathrin Maier

Helmut Rottler
Antwort auf  Kathrin Maier
9 Minuten her

Hallo

Wir haben eine Biogasgülleanlage die mit reiner Rindergülle betrieben wird, die Gülle ist von unseren Rindern. Einige Gülle Inhaltstoffe werde zu Gas das in einem Motor verbrannt wird der Strom und Wärme Produziert.

Die mir bekannten Biogasanlagen werden mit Gras /Gülle/Mist von Tieren /Mais und GPS gefüttert,
solche Produkte kommen und werden regional nahe der Anlage erzeugt.
Also viele Produkte die der Mensch nicht Essen kann oder will.

Als Hinweis mal nachgehen, wieviel Biolebensmittel sehr weit Transportiert, und Importiert sogar mit dem Flugzeug nach Deutschland kommen!
Ist nicht alles Bio auch wenn es draufsteht (Ökobilanz).

MfG Rottler Helmut

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