Nahversorgung im Landkreis

Für die Versorgung mit Waren des täglichen Bedarfs sind in erster Linie die Lebensmitteleinzelhandelsgeschäfte wie Supermärkte, Discounter und Lebensmittelfachgeschäfte relevant. Diese konzentrieren sich meist in den Städten und größeren Gemeinden (vgl. Tabelle Nahversorgung Altmühlfranken).



In Gemeinden, wo es kein Lebensmittelgeschäft gibt, sind die Bäckereien und Metzgereien wichtig, von denen es im Landkreis noch viele gibt. Außerdem sind in Absberg und in Alesheim zwei Dorfläden entstanden, um vor Ort eine Einkaufsmöglichkeit und einen sozialen Treffpunkt zu schaffen. Eine Besonderheit sind die vielen Direktvermarkter im Landkreis. Auch diese können helfen, die Nahversorgungssituation zu verbessern. 

Zur Nahversorgung gibt es auch eine Auswertung aus dem Jahr 2015, die im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums von der Firma Trade Dimensions erhoben wurde. Danach sind die Lebensmittelgeschäfte von 2005 zu 2015 im Landkreis insgesamt um 29 Prozent zurückgegangen. 2005 gab es noch 49, im Jahr 2015 wurden nur noch 35 Lebensmitteleinzelhandelsgeschäfte gezählt (weitere Infos zu dieser Erhebung auf der Seite vom Bayerischen Rundfunk: https://web.br.de/interaktiv/ladensterben/).

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